13.06.2019

Kenias Bau- und Immobiliensektor

SOTM von africon

Laut dem Bautrends-Bericht von Deloitte ist Kenia seit vier Jahren das führende Land mit der höchsten Anzahl von Projekten in Ostafrika. Die Anzahl der Projekte stieg von 23 Projekten im Jahr 2017 um 78% auf 41 Projekte im Wert von 38,2 Mrd. USD im Jahr 2018. Der Großbau Projekte betreffen Immobilien, Energie und Energie sowie Verkehr. Quellen zufolge gibt die kenianische Regierung Milliarden von Dollar für Verkehrsprojekte aus, da Kenia voraussichtlich das Logistikzentrum Ostafrikas werden wird.

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11.06.2019

Vietnams Aufstieg zur Handelsmacht

Das EU-Vietnam Freihandelsabkommen (EVFTA)

Auch die EU hat ein Freihandelsabkommen mit Vietnam ausgehandelt. Die Zusammenarbeit zwischen der EU und Vietnam hat sich seit Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Jahr 1996 drastisch verbessert. Dabei hat sich der bilaterale Handel in den letzten zwanzig Jahren mehr als verzwanzigfacht. Im neuen Freihandelsabkommen sollen zwei Drittel aller Importzölle sofort und der Rest in den kommenden zehn Jahren wegfallen.

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04.06.2019

Die diversifizierten deutsch-indischen Wirtschaftsbeziehungen – Produktion, KMU, Startups

Deutsche Investitionen und Mittelstand in Indien

Die deutschen Investitionen in Indien sind in den letzten zwei Jahrzehnten stetig gewachsen und belaufen sich von 2000 bis 2016 auf insgesamt 11,78 Milliarden US-Dollar (9,6 Milliarden Euro). Sie konzentrieren sich auf Industrie und Schwerindustrie – Industrieausrüstung, Automobil, Metallurgie, Leder und Pharma – sowie in der IT-Branche.

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23.05.2019

Hohe Anforderungen an interkulturelle Kompetenz

Interview mit Thomas Piontek

Sie waren bei Petrom unter anderem auch für die Rekrutierung für die rumänischen Standorte verantwortlich. Was waren dabei die größten Herausforderungen?

Die größte Herausforderung war ganz eindeutig der Mangel an qualifiziertem Personal in Rumänien. Das ist auch kein Wunder, denn 20 Prozent der rumänischen Arbeitsbevölkerung arbeiten heute im Ausland.

Sie finden heute in praktisch allen europäischen Ländern starke rumänische Minderheiten – Handwerker wie Akademiker gleichermaßen. Im Inland ist die Zahl der qualifizierten Kandidaten, auf die Sie als Unternehmen zugreifen können, deshalb natürlich gering.

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16.05.2019

Unternehmen sind auf Direktsuche angewiesen

Interview mit Christian Tegethoff, Geschäftsführer, CT Executive Search

Welche Positionen besetzen Sie in Osteuropa überwiegend?

In Polen, Tschechien, Ungarn, in Südosteuropa und dem Baltikum arbeiten wir vorwiegend für Auftraggeber aus dem deutschsprachigen Raum. Es handelt sich dabei um Unternehmen des gehobenen Mittelstands und Konzerne, die meist seit vielen Jahren in der Region aktiv sind und oft über Produktionsstandorte vor Ort verfügen. Hinsichtlich der Branchen besteht ein gewisses Übergewicht auf dem B2B-Sektor, vor allem im Investitionsgüterbereich. Zu unseren Auftraggebern gehören aber auch Konsumgüterproduzenten, Einzelhandelsunternehmen und Hersteller aus dem Bereich Medizintechnik/Pharmazie.

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13.05.2019

Mittelosteuropa ist nicht mehr verlängerte Werkbank

Interview mit Adrian Stadnicki Regionaldirektor Mittelosteuropa, Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V. (OAOEV), Berlin

Wie hat sich der Warenaustausch zwischen Deutschland und den von Ihnen betreuten Ländern Mittelosteuropas in den vergangenen Jahren entwickelt?

Der Warenaustausch mit Mittelosteuropa entwickelt sich seit Jahren äußerst positiv. Die Region ist zu einem Top-Partner der deutschen Wirtschaft avanciert. Im Jahr 2018 summierte sich das Handelsvolumen Deutschlands mit der Visegrád-Gruppe und dem Baltikum auf über 300 Mrd. Euro. Tschechien, Ungarn und die Slowakei liegen im Ranking des Außenhandels jeweils vor deutlich größeren Ländern wie der Türkei, Kanada, Brasilien und Indien.

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07.05.2019

Vietnam: Neue rechtliche Rahmenbedingungen für Investitionen im Logistiksektor

Artikel von GERMELA Wülfing

Das schnelle Wirtschaftswachstum Vietnams, das vor allem von produzierenden und exportierenden Großunternehmen angetrieben wird, führt zu einem hohen Bedarf für flächendeckend funktionierende high-end Infrastruktur und logistische Vernetzung der Wirtschaftszentren Vietnams miteinander und mit der ganzen Welt. Aktuelle wirtschaftswissenschaftliche und analytische Bewertungen schätzen die Qualität der Logistikversorgung in Vietnam gleichwohl eher als mittelmäßig ein. 

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06.05.2019

Deutsche Direktinvestitionen in ASEAN Teil 3: Malaysia und Myanmar

 

ASEAN Briefing wird von Dezan Shira & Associates produziert. 

Deutsche Direktinvestitionen in den zehn Mitgliedsstaaten der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und haben das Potential in den kommenden Jahren noch weiter zu wachsen. Im ersten Teil dieses fünfteiligen Artikels haben wir deutsche Investitionen in Brunei und Kambodscha analysiert. Im zweiten Teil wurden anschließend Indonesien und Laos abgedeckt. Als nächstes werfen wir einen Blick auf Malaysia und Myanmar.

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03.05.2019

Importe von Autoteilen in Subsahara-Afrika

SOTM von africon

Basierend auf unserer Analyse der verfügbaren Daten über Importe von Automobilteilen in Afrika südlich der Sahara stellten wir fest, dass Südafrika, Nigeria, Angola, Kenia und Ghana die fünf wichtigsten Importeure von Filtern, Zündkerzen und Bremssteckern in Afrika südlich der Sahara waren Im Jahr 2017 war Südafrika der größte Markt. 47% dieser Importe von Kraftfahrzeugteilen beliefen sich auf 355 Millionen US-Dollar. Ghana, der fünftgrößte Markt, erreichte 21 Millionen US-Dollar.

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25.04.2019

Expatriates in Indien: Kulturelle und rechtliche Aspekte

Indien ist heute das zweitbeliebteste Ziel für Expatriates, die in einem Emerging Market arbeiten wollen. In den letzten Jahren haben sich Indiens schnell wachsende Infrastruktur-, Industrie- und Dienstleistungssektoren weiter für Auslandsinvestitionen und internationale Unternehmen geöffnet.

Diese Entwicklung hat zu vielen Beschäftigungsmöglichkeiten für qualifizierte ausländische Arbeitskräfte geführt. Insbesondere die Branchen Bau- und Ingenieurwesen, Telekommunikation, IT und Finanzdienstleistungen haben ausländische Fachkräfte nach Indien gelockt.

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24.04.2019

„Besetzung der Geschäftsführerposition ist entscheidend“

Interview mit Christian Tegethoff, Geschäftsführer, CT Executive Search

Wie gehen mittelständische Unternehmen vor, die den indischen Markt betreten wollen?

Die Herangehensweise unterscheidet sich nicht sonderlich von der in anderen Ländern. Viele Unternehmen besuchen zunächst Messen in Indien, um sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen. Dazu gehören die lokale Kundenstruktur, der Wettbewerb vor Ort sowie zulassungs- und zollrechtliche Themen.

Vor allem kleinere Unternehmen entscheiden sich dann oft zunächst für die Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Händlern. Diese Vertriebspartner fungieren meist auch als Importeure und nehmen dem Produzenten die Transport- und Verzollungsformalitäten ab. Für das europäische Unternehmen ist dies eine risikoarme Variante, weil praktisch keinerlei Investitionen erforderlich sind.

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23.04.2019

„Schlüssel zum Erfolg ist es, Geschäfte auf indische Weise zu tätigen“

Artikel von Hunt Partners

Was zeichnet den indischen Führungskräftemarkt aus?

Das Personalreservoir ist im oberen und mittleren Management dünn. Es besteht ein akuter Mangel an qualifizierten und versierten Managern mit der richtigen Mischung aus guter Ausbildung, unternehmerischem Denken und Integrität.

Der Wettbewerb um Talente ist in Indien sehr hoch. Auf dem aktuellen Arbeitsmarkt gibt es wenige Führungskräfte, die Engagement mitbringen und die Arbeitsweise internationaler Unternehmen kennen. Die Arbeitgeber wiederum sind wählerisch und konkurrieren deshalb um die verhältnismäßig kleine Anzahl von passenden Kandidaten.

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CT Executive Search und Hunt Partners arbeiten in Indien und den Nachbarländern eng zusammen.

04.04.2019

Investitionsrecht: Sonderinvestitionsverträge zukünftig auch für KMU zugänglich

Artikel von Brand & Partner 

Am 28. März 2019 hat die russische Regierung die finalen Bedingungen des neuen Sonderinvestitionsvertrages („SPIK 2.0“) beschlossen. Die Arbeiten an den neuen Bedingungen für Sonderinvestitionsverträge liefen seit knapp einem Jahr und wurden wegen der Meinungsverschiedenheiten zwischen den beteiligten Ministerien und Behörden mehrmals unterbrochen. Der Text des geänderten Gesetzentwurfes ist aber noch nicht offiziell veröffentlicht.

Eine der wichtigsten Änderungen betrifft die Mindestinvestitionsvolumen, die für den SPIK 1.0 galten – bisher mussten mindestens RUB 750 Mio. RUB (ca. EUR  10,3 Mio.) investiert werden, um einen SPIK abschließen zu können. Beim SPIK 2.0 entfällt dieser Schwellenwert. Damit stehen der SPIK 2.0 zukünftig auch mittelständischen Unternehmen aus dem In- und Ausland offen, die oftmals weniger investieren.

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02.04.2019

Der Markt für Autoersatzteile in Nigeria

SOTM von africon

Die nigerianische Automobilindustrie scheint ein interessanter Markt zu sein, da unsere Marktforschungsstudien zeigen, dass die Marktgröße 4,4 Mrd. USD oder mehr beträgt. Die Gesamtzahl der Fahrzeuge, die in Nigeria im Einsatz sind, wird derzeit auf 12,7 Mio. geschätzt. 

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02.04.2019

„Unternehmen setzen auf Überwinterungsstrategie“

Interview mit Christian Tegethoff, Geschäftsführer, CT Executive Search
 

Wie hat sich die Nachfrage nach Führungskräften im Iran seit 2015 entwickelt?

Nach dem Abschluss des Atomabkommens war das Interesse der europäischen Geschäftswelt am Iran zunächst riesig, die Euphorie groß. Etliche Delegationen, angeführt von Wirtschaftsministern, Ministerpräsidenten und Bürgermeistern haben sich in der Folge auf den Weg nach Teheran gemacht, um Kooperationsmöglichkeiten mit der iranischen Seite auszuloten.

Viele europäische Firmen haben sich 2016 zum Aufbau von Repräsentanzen und Vertriebsgesellschaften entschlossen. Entsprechend haben wir vor allem 2016 und 2017 eine große Zahl von Firmen mit entsprechenden Rekrutierungen begleitet. Besonders aktiv waren damals der Maschinen- und Anlagenbau, aber auch die Pharmazie, die Automobilwirtschaft und der Konsumgüterbereich.

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28.03.2019

Deutsche Direktinvestitionen in ASEAN Teil 2: Indonesien und Laos

ASEAN Briefing wird von Dezan Shira & Associates produziert. 

Deutsche Direktinvestitionen in den zehn Mitgliedsstaaten der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und haben das Potential in den kommenden Jahren weiter zu wachsen. Im ersten Teil dieses vierteiligen Artikels haben wir deutsche Investitionen in Brunei und Kambodscha analysiert. Als nächstes werfen wir einen Blick auf Indonesien und Laos.

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26.03.2019

„Der Iran hatte ein sehr schwieriges Jahr“

Interview mit Dagmar von Bohnstein, Geschäftsführerin/ Delegierte der Deutschen Wirtschaft, Deutsch-Iranische Industrie- und Handelskammer, Teheran

Wie ist die Stimmung bei den deutschen Unternehmen im Iran? Mit welchen Maßnahmen haben die Unternehmen auf die neue Situation reagiert, die sich aus der Wiedereinsetzung der amerikanischen Sanktionen ergeben hat?

Die Stimmung bei den deutschen Unternehmen ist erwartungsgemäß nicht gut. Viele von ihnen haben im letzten Jahr abgewartet, ob sich auf politischer Ebene etwas bewegt. Nachdem das bis zum 5. November, der zweiten Stufe der US-Sanktionen, nicht passiert ist, haben die meisten ihr Iran-Geschäft auf ein Minimum reduziert und die deutschen Geschäftsführer abgezogen.

Gleichzeitig hat aber kaum eine deutsche Firma das Engagement in Iran ganz aufgegeben. Sie alle warten darauf, bei einer Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen das Geschäft wieder zu intensivieren. 

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25.03.2019

„Geschäftspolitik der Banken ist rechtswidrig“

Interview mit Dr. Helmut Gottlieb, Geschäftsleitung, Bank Melli Iran, Hamburg

Aus welchen Gründen haben sich europäische Banken bisher geweigert, auch nicht-sanktioniertes Iran-Geschäft ihrer Kunden zu begleiten?

Bereits mit Inkrafttreten des JCPOA-Abkommens im Januar 2016 hat die Mehrheit der europäischen Geschäftsbanken die Abwicklung von Geschäft mit Iranbezug verweigert. Dies wurde regelmäßig mit einer geschäftspolitischen Entscheidung der jeweiligen Geschäftsleitung begründet. Eine sachliche Begründung wurde nie angeführt.

Diese Geschäftspolitik hat nachhaltig negative Auswirkungen auf den Handel zwischen Iran und Europa. Der Handel zwischen Iran und Europa besteht zu 90 Prozent aus Exporten von Europa nach Iran. Lediglich ein Zehntel des Handelsvolumens sind Importe aus dem Iran nach Europa.

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22.03.2019

Deutsche Direktinvestitionen in ASEAN Teil 1: Brunei und Kambodscha

ASEAN Briefing wird von Dezan Shira & Associates produziert. 

Der Verbund südostasiatischer Nationen (ASEAN), mit zehn dynamischen und wachsenden Volkswirtschaften, wurde in den letzten Jahren zunehmend attraktiver für ausländische Investitionen. Dies ist hauptsächlich auf den Wunsch der einzelnen ASEAN-Regierungen zurückzuführen FDI und die wachsenden Binnenmärkte der Region zu fördern. Der fortlaufende China-US-Handelskrieg, die Gründung der ASEAN Economic Community im Dezember 2015 sowie die Vereinfachung des regulatorischen Umfelds in der ASEAN-Region haben die Attraktivität für ausländische Investoren deutlich erhöht.

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19.03.2019

Das Wachstum des Aluminiummarktes in der Subsahara Afrika

SOTM von africon

Die kürzlich von africon durchgeführte Aluminiummarktforschung in Afrika hat gezeigt, dass der Aluminiummarkt in Afrika südlich der Sahara in den letzten zehn Jahren stetig gewachsen ist. Der Hauptbeitrag dazu ist der erhöhte Import von Hohlprofilen aus Aluminiumlegierungen in Afrika südlich der Sahara, der zwischen 2008 und 2017 um 467% von 23 Mio.

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12.03.2019

Vietnam: Neue Gesetze in 2019

Arbeitsmarkt

Mindestlohn

Gemäß der Verordnung Nr. 157/2018/ND-CP, wurde der Mindestlohn in Vietnam am 01. Januar 2019, abhängig von der Region, um 160.000 VND bis 200.000 VND erhöht.

  • Region 1 (Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt) – 4,18 Millionen VND (180 USD);​
  • Region 2 (Hanoi Umgebung, Ho-Chi-Minh-Stadt Umgebung, Can Tho, Da Nang, Hai Phong) – 3,71 Millionen VND (160 USD);
  • Region 3 (Provinzstädte und die Provinzen Bac Ninh, Bac Giang, Hai Duong und Vinh Phuc) – 3,25 Millionen VND (140 USD) und
  • Region 4 (restliche Orte) – 2,92 Millionen VND (125 USD).

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04.03.2019

Kündigung von Arbeitnehmern in ASEAN

ASEAN Briefing wird von Dezan Shira & Associates produziert. 

Kündigungen bringen das Risiko von Klagen der gekündigten Mitarbeiter gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber mit sich und können dadurch sehr teuer werden. Da jedes Land in ASEAN über sein eigenes Arbeitsrecht verfügt, ist es für multinationale Konzerne, die in dieser Region tätig sind, besonders wichtig, die Arbeitsverträge den örtlichen Anforderungen der jeweiligen Länder anzupassen. Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick über die gesetzlichen Regelungen hinsichtlich der Beendigung von Arbeitsverhältnissen in den fünf wirtschaftlich stärksten ASEAN-Staaten.

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25.02.2019

Fünf Betrugspräventionsstrategien

Artikel von Thibaut Minot, Dezan Shira & Associates

„Wir sind vor Kurzem auf einen Fall gestoßen, in dem der General Manager eines WFOE in Ningbo den Firmenstempel und die Stempel des gesetzlichen Vertreters dazu benutzt hat, 12 Millionen RMB an seine eigene Firma zu überweisen“, sagt Ivy Gu, Manager im Team „Business Risks, Internal Controls & Investigations“ von Dezan Shira & Associates.

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25.02.2019

Hälfte der Anfragen bezieht sich auf Shanghai

Interview mit Christian Tegethoff, Geschäftsführer, CT Executive Search

In welchen Provinzen arbeiten Sie im Moment vor allem?

Die Vertriebsbüros unserer Kunden sind in der großen Mehrzahl in Shanghai angesiedelt, von wo aus auch unsere chinesische Partnerfirma operiert. Rund die Hälfte der Anfragen bezieht sich auf Mandate in Shanghai oder das angrenzende Yangtze-Delta. Für die übrigen, meist produktionsbezogenen Besetzungen lassen sich einige Schwerpunkte nennen: Viele europäische Unternehmen fertigen im Perlflussdelta, andere Zentren sind die Gebiete um Peking und Tianjin, sowie Jiangsu.

Das vollständige Interview können Sie hier lesen.

22.02.2019

China zeigt sich höchst innovativ

Interview mit Silke Besser, Geschäftsführerin der DeutschChinesischen Wirtschaftsvereinigung (DCW) e.V.

Welche Möglichkeiten ergeben sich für deutsche Unternehmen aus der chinesischen Initiative „One Belt, One Road“?

Die 2013 von Präsident Xi Jinping ins Leben gerufene Belt and Road Initiative umfasst bereits jetzt über 60 Länder in Asien, Europa und Afrika. Deren Bruttoinlandsprodukte machen aufaddiert rund 21 Billionen US-Dollar oder fast 35 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung aus. Rund 4,4 Milliarden Menschen sind eingeschlossen - das sind 60 Prozent der Weltbevölkerung. In rund zehn Jahren will China das Handelsvolumen von heute 1,1 Billionen Dollar auf 2,5 Billionen mehr als verdoppeln. Die neue Seidenstraße ist damit auf ihren Land- und Seerouten das größte geostrategische Projekt unseres Jahrhunderts und soll China wirtschafts- und machtpolitisch voranbringen. Wichtig sind auch die Effekte auf die von der Initiative umfassten Volkswirtschaften.

Das vollständige Interview können Sie hier lesen.