26.11.2020

Onlineworkshop "Interkulturelles Training: Verhandlungsführung und Sales in Russland"

AHK Russland Online-Workshop

Datum: 09/12/2020

Dauer: 2,5 Stunden, 9:30-12:00 (MEZ) / 11:30-14:00 (MSK)

Zielgruppe: deutsche Exportunternehmen

Veranstaltungssprache: Deutsch, ohne Übersetzung 

Plattform: ZOOM. 

Es ist so wichtig, die Bräuche und Rituale des Landes zu verstehen, in dem Sie geschäftlich tätig sind. Auch wenn man denken könnte, dass es keine großen Unterschiede zwischen der deutschen und der russischen Kultur gibt, ist es wichtig, sich über lokale Gepflogenheiten zu informieren, um den russischen Markt vollständig zu verstehen. In unserem exklusiven Online-Workshop werden wir uns eingehend mit den russischen Kulturstandards und ihren Auswirkungen auf Verhandlungen befassen. Unsere Experten erläutern auch die Best Practices für den russischen Markt beim Verkauf von Produkten sowie beim Management eines Teams.

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24.11.2020

Branchencheck Russland 2021

Der Branchencheck Russland ist ein Gemeinschaftsprojekt von Germany Trade & Invest und der AHK. Die Publikation ermöglicht einen Überblick über die einzelnen Wirtschaftsbranchen in Russland sowie die perspektivischen Möglichkeiten.

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17.11.2020

100 Fragen und Antworten zum Russlandgeschäft

„100 Fragen und Antworten zum Russlandgeschäft“ ist ein jährlich erscheinender Ratgeber in Interviewform, der die aktuelle Marktsituation aus Sicht der hier tätigen Unternehmen spiegelt. Lebendig, anschaulich und kritisch schildern Unternehmer ihre Erfahrungen.

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09.11.2020

Aktuelle Strategien zur Personalund Gehaltsanpassung

Allan Xu, Manager und Chenchen Liu, Senior Associate, Dezan Shira & Associates, Büro Shanghai

Die Corona-Pandemie konfrontiert Unternehmen auf der ganzen Welt mit finanziellen und operativen Problemen. Viele Unternehmen waren gezwungen, ihre personelle Aufstellung anzupassen, um das Überleben und die langfristige Entwicklung sicherzustellen. Eine solche Anpassung des Personalbestands und des Vergütungssystems kann helfen, ein Unternehmen krisenfest aufzustellen.

Für viele Personalabteilungen gehören Personalabbau und Gehaltskürzungen allerdings nicht zu den Routineaufgaben. Unerfahrene Personalmanager können bei Lohnkürzungen oder Entlassungen deshalb Fehler machen, die zu rechtlichen Risiken führen.

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06.11.2020

OAOEV-UPDATE: Südosteuropa

Wirtschaftspolitik

Die Corona-Pandemie bestimmt auch weiterhin das politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben. Am 1. November wurden Bulgarien, Kroatien und Slowenien vom Robert-Koch-Institut nun wie zuvor Rumänien vollständig zu Risikogebieten erklärt. In Slowenien erklärte die Regierung am 19. Oktober den Notstand, der zunächst 30 Tage gelten soll.

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05.11.2020

Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt

Christian Tegethoff, Geschäftsführer, CT Executive Search

Wie ist die Lage auf dem chinesischen Arbeitsmarkt?

Die Arbeitslosenquote lag nach staatlichen Angaben im Juni 2020 bei 5,7 Prozent und damit über dem Niveau des Vorjahres - für das Gesamtjahr 2019 wurde eine Arbeitslosigkeit von 3,6 Prozent angegeben. Damit liegt die gesamtchinesische Arbeitslosigkeit trotz der Corona-Turbulenzen in diesem Jahr auf einem im internationalen Vergleich immer noch niedrigen Niveau. Allerdings haben vor allem die Absolventen des Jahrgangs 2020 große Probleme auf dem Arbeitsmarkt – knapp jeder fünfte von ihnen hatte bis Juni noch keinen Arbeitsplatz gefunden.

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03.11.2020

Insgesamt war der Lockdown hart

Alexandre J. Gruß, Strategy Manager China, Eichenauer GmbH & Co. KG

Wie ist Eichenauer in China aufgestellt?

Welche Bedeutung hat China für Ihr Unternehmen? Die Firma hat ihre Fühler erstmalig 2005 nach China ausgestreckt. Damals wurde zunächst ein Gemeinschaftsunternehmen mit einem Händler gegründet, anschließend ein Werk zur Produktion von Konvektoren bei Guangzhou in Betrieb genommen.

Schließlich stellte sich die Frage: sollte der existierende Standort ausgebaut oder anderswo ein neues Werk in Betrieb genommen werden? Auch zur Beantwortung dieser Frage bin ich 2014 zu Eichenauer gestoßen. Dazu habe ich etliche Standortalternativen geprüft.

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02.11.2020

AHK Digital Quarterly Q3/2020

Newsletter der AHK zur Digitalisierung in Russland und Deutschland

FÜNF FAKTEN ZUR DIGITALEN WIRTSCHAFT


Nr. 1: Russisch nach Englisch am häufigsten
Russisch ist nach dem Englischen die meistgenutzte Sprache des World Wide Webs. Laut dem Internetdatendienst W3Techs sind 8,7% der 10 Mio. meistbesuchten Internetseiten auf Russisch. / W3Techs (EN) 
Nr. 2: Weltweit erstes Fußball-Abo auf YouTube 
Die russische Premier-Liga hat in diesem Jahr als erste Profi-Fußballliga der Welt ein Abonnement für Liveübertragungen auf ihrem YouTube-Kanal eingeführt. / Bobsoccer (RU) 

19.10.2020

CORONARBEITSRECHT – ES GEHT WEITER MIT KURZARBEIT

Anfang 2020, als Corona und seine Folgen den deutschen Arbeitsmarkt getroffen haben, wurden schnell Regelungen geschaffen und befristet eingesetzt, um die Krise zu überwinden. Insbesondere wurden Sonderregelungen für die erleichterte Nutzung von Kurzarbeit errichtet. Da Corona das Arbeitsleben weiterhin massiv beeinträchtigt, hat die Bundesregierung mit neuen Regelungen reagiert und den Bezug von Kurzarbeitergeld verlängert. Es gilt Folgendes:

  • Das Kurzarbeitergeld wird von derzeit 12 auf insgesamt maximal 24 Monate verlängert.
  • Die coronabedingte Erhöhung des Kurzarbeitergeldes von 70 Prozent bzw. 77 Prozent ab dem vierten Bezugsmonat und 80 Prozent bzw. 87 Prozent ab dem siebten Bezugsmonat wird bis zum 31. Dezember 2021 für alle Arbeitnehmer verlängert, denen ein Anspruch auf Kurzarbeitergeld bis zum 31. März 2021 entstanden ist. 

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16.10.2020

OAOEV-UPDATE: RUSSLAND

Die russische Regierung schließt trotz steigender Corona-Infektionszahlen einen weiteren Lockdown aus. Laut Anna Popowa, Leiterin der Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadzor, gebe es keinen Grund für strenge Restriktionen im Arbeits- und Alltagsleben in Russland. Auch russische Unternehmerverbände warnen dringend vor einem erneuten Lockdown, da die große Mehrheit der kleinen und mittelständischen Unternehmen eine erneute Schließung nicht überstehen würde.

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15.10.2020

OAOEV-UPDATE: Mittelosteuropa

Wirtschaftspolitik

 

Zu Beginn der Corona-Krise zeichneten sich Polen, die Slowakei, Tschechien und Ungarn dank schneller und entschiedener Maßnahmen durch äußerst geringe Infektionszahlen aus. In den letzten Tagen verzeichnen die Infektionskurven der Länder einen unterschiedlich stark ausgeprägten Anstieg. Insbesondere Tschechien scheint derzeit sehr stark betroffen zu sein. Gleiches gilt für Ungarn, wenn auch nicht im gleichen Maße.

 

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14.10.2020

Mit überschaubarem Investment groSSe Marktanteile sichern

Christian Tegethoff, Geschäftsführer, CT Executive Search

Wie unterstützen Sie Unternehmen in Afrika und wie sind Sie dazu aufgestellt?

Wir besetzen auch in Afrika Positionen auf der lokalen Führungsebene – Geschäftsführer und Repräsentanzleiter, sowie Werksleiter und administratives Führungspersonal. Dabei sind wir auch bei der Rekrutierung für kleinere Einheiten behilflich – etwa beim Aufbau einer Repräsentanz.

Darüber hinaus unterstützen wir Unternehmen in der Phase des Markteintritts über die Platzierung von externen Freelance-Spezialisten. Dabei handelt es sich um lokale Manager, die die jeweilige Branche aus eigener Anschauung gut kennen – etwa aufgrund einer vorherigen Tätigkeit bei einem Marktbegleiter, einem Händler oder im Einkauf eines potentiellen Zielkunden.

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08.10.2020

Nigeria kann zentraler afrikanischer Technologiestandort werden

Mark Essien, CEO, Hotels.ng

Inwieweit sehen Sie als Technologieunternehmer Nigeria als nächsten TechnologieHub, gar als kommendes Silicon Valley?

Nigeria ist vielleicht nicht das nächste Silicon Valley, aber es wird wahrscheinlich der wichtigste Ort für Technologie in Afrika sein. In jedem Fall wird die Bedeutung des Landes für die IT- und Technologiebranchen weiter zunehmen.

Nigeria ist sehr groß, durch das Öl gibt es erhebliche Mittel und im Moment ist eine starke Hinwendung zur Informationstechnologie zu beobachten. Diese Faktoren sprechen dafür, dass Nigeria tatsächlich zu einem der zentralen afrikanischen Technologiestandorte werden kann.

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07.10.2020

Arbeitsmarkt und Personal Rekrutierung von Fachkräften weiter schwierig

Artikel von Christian Tegethoff, Geschäftsführer, CT Executive Search für das ChinaContact Magazin

Auch für China gilt, dass landesweite Statistiken zur Arbeitslosigkeit allenfalls die groben Trends aufzeigen können. Unternehmen müssen immer genauer hinschauen und die Lage in ihrer jeweiligen Branche sowie an konkreten Standorten betrachten. Denn angesichts der Größe und Diversität Chinas existieren aus praktischen Gesichtspunkten viele verschiedene Arbeitsmärkte nebeneinander – die Situation in Shanghai ist beispielsweise völlig anders als in den westchinesischen Kleinstädten oder auch an Tier-2-Standorten, also Städten der zweiten Reihe.

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06.10.2020

Magazin Impuls: Jubiläumsspecial

Wachstumstreiber: Mittelstand und Familienunternehmen
Jubiläumsspecial: Wir sind 25!

  • Wir hauen nicht ab, wenn es schwierig wird“ - Impuls-Gespräch mit Nikolai von Seela, Generaldirektor Liebherr-Russland
  • Russland ist mein Schicksal – für immer“- Interview mit Andrea von Knoop, Ehrenpräsidentin der AHK
  • Kindeswohl als Exportschlager - Was hat die Herstellung der Kindermöbel mit dem Raketenbau zu tun?
  • AHK-Gesichter: Patricia Robel

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05.10.2020

Es gibt keine Blaupausen

Katharina Felgenhauer, Delegierte, AHK Nigeria

Wie ist die deutsche Wirtschaft in Nigeria präsent? Wie viele Unternehmen sind vor Ort aktiv?

Wir schätzen, dass es etwa 100 deutsche Unternehmen in Nigeria gibt. Dies umfasst alle Formen der Präsenz – viele von diesen Firmen unterhalten Verkaufsbüros, andere haben eigene Produktionsanlagen, wieder andere arbeiten mit nigerianischen Partnern zusammen.

Die Firmen kommen aus praktisch allen Branchen; die Bereiche Bau, Konsumgüter, Infrastruktur und Energie sind aber besonders stark vertreten. Die nigerianische Erdölbranche zieht natürlich die entsprechenden Zulieferer an.

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01.10.2020

Russischer Arbeitsmarkt: schnelle Erholung oder tiefes Tal?

Artikel von Christian Tegethoff, Geschäftsführer, CT Executive Search für das Impulse Magazin

Im Push-Pull-Szenario, das als Basiszenario als am wahrscheinlichsten angenommen wird, läuft es auf eine mittelfristige Arbeitslosenquote von 8 bis 10 Prozent hinaus. In diesem Szenario käme es zu mehreren Corona-Wellen, bis das Virus schließlich durch einen Impfstoff eingedämmt werden kann.

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22.09.2020

Personal Recruiting in der Verpackungsbranche

Artikel von Nordic Minds für Packaging Journal

Geschicktes Personal Recruiting entscheidet mit über den Erfolg eines Unternehmens. Nicht zuletzt, weil auch in der Verpackungsbranche Fachkräftemangel herrscht. Wie können Unternehmen sich hier erfolgreich aufstellen und wie viel Flexibilität ist notwendig?

Wie viele andere Branchen muss sich die Verpackungsbranche in puncto Personalwesen mit Themen wie Fachkräftemangel, Überalterung, Ausbildungsmanagement und der Frage nach einer Frauenquote auseinandersetzen. Dabei sollten die Unternehmen den Fokus auf die Arbeitgebermarke und die Attraktivität der gesamten Branche nicht verlieren. Die Auswirkungen von Corona-Maßnahmen und wirtschaftliche Effekte haben Einfluss auf die Verpackungsindustrie. Einerseits ist die Nachfrage nach Verpackungen in der Lebensmittel- und Pharmabranche erhöht, auf der anderen Seite gibt es Ausfälle in der Produktion für andere Branchen.

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21.09.2020

Das neue Zeitalter der Arbeitsweise - oder die Zukunft des Home-Office

Dem Coronavirus geschuldet haben viele Firmen Home-Office eingeführt, dies ist die Möglichkeit die Arbeit von zu Hause zu verrichten.

Die im März 2020 getroffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie haben das Arbeiten von zu Hause – mit dem modischen Namen Home-Office - an den Arbeitsplätzen zum Alltag gemacht. Den Begriff und seine Vorschriften hat das geltende Arbeitsgesetz (Mt.) zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestimmt. Die durch Coronavirus herbeigeführte Gefahrensituation hatte bei vielen Arbeitsplätzen die „Betriebsart” Home-Office zur Folge und die aktuellen Trends zeigen, dass Unternehmen die Flexibilität von zu Hause aus zu arbeiten dauerhaft implementieren wollen.

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15.09.2020

Corona und der Übergang von Kurzarbeit zu betriebsbedingten Kündigungen

Mit Kurzarbeit konnten Unternehmen adäquat auf den temporären Einbruch der Beschäftigung in der Corona-Krise reagieren. Verlässliche Prognosen über den Fortgang der wirtschaftlichen Entwicklung sind jedoch schwierig. Im Idealfall gelingt eine Rückkehr zum alten Beschäftigungsniveau. Oft dürfte der Personalbedarf aber sinken. Unternehmen sollten daher frühzeitig überlegen, wie sie sich nach der Krise aufstellen wollen und gegebenenfalls schon jetzt geeignete Maßnahmen einleiten.

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11.09.2020

Fernarbeit bleibt länger auf dem Arbeitsmarkt

Polen: Arbeitnehmer haben bis zum 5. September 2020 auf Regelung gewartet, die Fortsetzung der Fernarbeit während der Pandemie erlaubt.

Auf Grund des sog. Covid-Schutzschildgesetzes wurde die Möglichkeit eingeführt, dem Arbeitnehmer Fernarbeit anzuordnen. Die Regelung galt befristet bis zum 4. September 2020. Jetzt hat der polnische Gesetzgeber entschieden, die Geltungsdauer der Regelung auf den gesamten Zeitraum zu erstrecken, in dem der sog. Zustand der epidemischen Gefährdung wegen COVID-19 in Kraft bleibt sowie drei Monate nach seiner Beendigung. Die Regelung über Fernarbeit ist also weiter temporär.

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10.09.2020

OAOEV-UPDATE: SÜDOSTEUROPA

Am 3. September fand eine weitere Sitzung des Länderarbeitskreises Südosteuropa statt, die auf Grund der aktuellen Situation wieder als Videokonferenz organisiert wurde. Unter Leitung des Länderkreissprechers Janusz Kulik informierten sich die etwa 50 Teilnehmer im Austausch mit den Kollegen des Auswärtigen Amtes, des Bundeswirtschaftsministeriums sowie der Auslandshandelskammern über den aktuellen Stand der politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den Ländern der Region sowie über geplante Veranstaltungen.

 

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08.09.2020

Russischer Arbeitsmarkt: Schnelle Erholung oder Tiefes Tal?

Christian Tegethoff, Geschäftsführer, CT Executive Search

Corona, Corona – das Dauerthema hatte starke Konsequenzen für den russischen Arbeitsmarkt und die Kaufkraft der russischen Bevölkerung. Russland hat verhältnismäßig spät auf die Pandemie reagiert, dann aber einen (zumindest in der Hauptstadt) harten Lockdown verhängt. Dabei haben die eher holprige Einführung der Restriktionen und viele regionale Sonderregelungen für einige Verwirrung bei Unternehmen und Arbeitnehmern gesorgt.

Wie haben sich der Lockdown, die Reisebeschränkungen und der weltweite Konjunktureinbruch konkret auf den russischen Arbeitsmarkt ausgewirkt? Diese Fragen sind nicht ganz einfach zu beantworten, denn die zur Verfügung stehenden offiziellen Zahlen geben die tatsächliche Situation nur zum Teil wieder.

Die offizielle Arbeitslosenquote lag im Juni bei 6,1 Prozent. Damit wurde zwar ein Anstieg fixiert (Arbeitslosenquote Ende 2019: 4,6 Prozent), die tatsächliche Arbeitslosigkeit dürfte allerdings nach Einschätzung vieler Marktbeobachter deutlich darüber liegen.

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07.09.2020

OAOEV-UPDATE: Russland

Der deutsche Handel mit Russland ging im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent auf 22 Milliarden Euro zurück. Russland fiel damit als Handelspartner innerhalb der osteuropäischen Länder an die vierte Stelle hinter Polen, Tschechien und Ungarn zurück. Grund für die rückläufige Entwicklung ist in erster Linie eine geringere Nachfrage nach Energieträgern und der daraus folgende starke Rückgang der Öl- und Gaspreise im zweiten Quartal 2020.

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04.09.2020

Gebiet Pensa: HandbucH für investoren

AHK Russland und Gebiet Pensa

Mehr als 500 Kilometer und knapp eine Flugstunde südöstlich von Moskau liegt das Gebiet Pensa. Es ist doppelt so groß wie Hessen und bietet ein interessantes Potenzial für ausländische Investoren, das wir Ihnen in dieser Broschüre vorstellen. Ein entscheidender Faktor ist die Infrastruktur: zwischen Hauptstadt, Nord-Süd-Achse und Transsibirischer Eisenbahn verbindet Pensa die wichtigsten Verkehrsadern Russlands. Aber auch eine gut entwickelte Industrie und qualifizierte Arbeitskräfte gehören zu den Vorteilen der Region.

Neben Elektronik, Metallurgie und Maschinenbau zählt die Nahrungsmittelindustrie zu den stärksten Branchen in Pensa.

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